Was hilft gegen Pollenallergie / Heuschnupfen?

– Dieser Artikel wurde im März 2013 mit aktuellen Erkenntnissen erweitert. –

Jedes Jahr nach dem Winter folgt das Erwachen der Natur: Wenn die ersten frühlingshaften Sonnenstrahlen die Erde erreichen wird es wärmer und grüner, alles beginnt zu blühen und zu duften. Samenpflanzen wie Hasel, Erle oder Birke schicken ihre männlichen Sporen auf die Reise, um weibliche Empfangsorgane zu bestäuben und folglich zu befruchten. Um die männlichen Sporen auf ihrem Weg zu schützen werden sie von Blütenstaub begleitet. Ein wichtiger, eigentlich romantischer Vorgang in der Natur. Wenig romantisch hingegen ist, dass viele Menschen gegen eben diesen Blütenstaub (auch Pollen genannt) allergisch sind. Mehr als jeder fünfte Deutsche ist davon betroffen. In den letzten acht Jahren verzeichnet die Medizin 70 Prozent mehr Pollenallergiker. Solche Steigerungs-Raten hat hierzulande keine andere Krankheit.

Auch die Auswirkungen von Pollenallergie sind nicht zu unterschätzen:

„Die geistige Leistung sinkt um dreißig Prozent, wenn man unter einer akuten Pollen-Allergie leidet. Und: Schüler mit Heuschnupfen schneiden bei Klassenarbeiten eine Note schlechter ab als gesunde Kinder.“ – Prof. Torsten Zuberbier, Allergologe und Leiter der ECARF (Europäischen Stiftung für Allergieforschung) (Quelle: bild.de/gesundheit)

Woran erkenne ich ob ich allergisch gegen Pollen bin?

Laufende Nase, starker Niesreiz, juckende, tränende und gerötete Augen, Hustenanfälle, Hautausschläge oder Atembeschwerden sind die Symptome für eine Allergie. Da dies sich auch nach einer Erkältung anhört glauben viele Betroffene zunächst jahrelang, dass sie an einem Schnupfen leiden. Dass es sich um eine Allergie handelt kann man daran erkennen, dass Mehr von diesem Beitrag lesen

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